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In Spanien brennt der Wald

Kräftige Winde erschwerten die Löscharbeiten. Bild: Archiv.
Sonntag, 17. Juli 2005
Madrid - Sommerbrände haben in Spanien tausende Hektar Wald zerstört. Wie der Rundfunksender Cadena Ser berichtete, wurden allein in der Nähe von Guadalajara nordöstlich von Madrid etwa 5000 Hektar Baumbestand vernichtet.
Weitere Waldbrände gab es in Gebieten um Zamora im Nordwesten und um Saragossa im Nordosten. Hunderte von Menschen mussten vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden. Kräftige Winde erschwerten die Löscharbeiten.

Auch aus Teruel im Zentrum des Landes wurden Brände gemeldet. Spanien leidet seit Wochen unter einer beispiellosen Hitzewelle und der schlimmsten Dürre seit Jahren.

Feuermänner verbrannt

Bei den Opfern handle es sich um eine Gruppe von freiwilligen Feuerwehrleuten, die sich aus Forstarbeitern zusammengesetzt habe. Ein Krisenstab aus zivilen und militärischen Vertretern sei eingesetzt worden.

Die Brände vernichteten in der Region nordöstlich von Madrid etwa 5000 Hektar Baumbestand, wie der Radiosender Cadena Ser meldete. Weitere Waldbrände gab es demnach in Gebieten um Zamora im Nordwesten und um Saragossa im Nordosten.

Hunderte von Menschen mussten vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden. Kräftige Winde erschwerten die Löscharbeiten. Auch aus Teruel im Zentrum des Landes wurden Brände gemeldet. Spanien leidet seit Wochen unter einer beispiellosen Hitzewelle und der schlimmsten Dürre seit Jahren.

bsk/sda