Der Politiker dankte den Künstlern für ihren Einsatz zugunsten des Klimaschutzes. Nach dem Auftritt von The Police trat er noch einmal kurz auf die Bühne und verabschiedete sich bei den Zuschauern.
Alicia Keys und Roger Waters
Zu den Stars in New York zählten Alicia Keys, Bon Jovi und Ex-Pink-Floyd-Mitglied Roger Waters. Auch Hollywood-Stars wie Leonardo DiCaprio und Cameron Diaz traten auf die Bühne und riefen zu mehr Umweltbewusstsein auf.
Auf sieben Kontinenten hatten sich zuvor 150 Weltstars wie Madonna, Lenny Kravitz, Red Hot Chili Peppers oder Genesis in einem mit Rock, Rap und Reden für den Klimaschutz stark gemacht.
Sidney bis Zürich
Angefangen hatte die Konzertreihe um kurz nach 3 Uhr MESZ in Sydney, es folgten Tokio, Schanghai, Hamburg, London, Johannesburg sowie schliesslich Rio und New York. In Rio schloss US-Rockstar Lenny Kravitz vor 400 000 Zuschauern an der Copacabana in Rio de Janeiro das grösste Konzert ab.
Der Konzertmarathon wurde von 7000 Veranstaltungen in 129 Ländern begleitet. Eine Mini-Veranstaltung gab es in der Antarktis: Eine kleine Amateurband von Forschern spielte in einer britischen Forschungsstation.
Auch im Zürcher Hallenstadion besuchten mehrere tausend Personen ein Live-Earth-Konzert. Es spielte Gölä, Steve Lee von Gotthard und Daniel Kandlbauer, Marc Storace Krokus, die Sängerin Sandee sowie Katrina Katrina and the Waves.
