Insgesamt zwölf Personen hatten nach Angaben der Kantonspolizei Schwyz am Samstagnachmittag ihre Häuser verlassen und die Nacht auswärts verbringen müssen. Die betroffenen Gebäude befinden sich im Gebiet Bräpfet und am Rufiberg. Noch bis Montagmorgen betreibt die Gemeinde Arth eine Hotline.
Nach Angaben von MeteoSchweiz regnete es vor allem in den Gebieten Chablais auf Walliser und Waadtländer Boden, im Kanton Freiburg, im Berner Seeland und bis in den Kanton Solothurn stark. Auf dem Moléson FR wurden 52 Millimeter, in der Stadt Bern 39 Millimeter Regen registriert.
