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Nach Regenfällen: Häuser in Arth SZ evakuiert

Die befürchteten Erdrutsche sind nicht eingetreten.
Sonntag, 11. September 2005
Arth Sz - Die Bewohner der nach Unwetterwarnungen am Samstagnachmittag vorsorglich evakuierten Häuser in Arth dürfen voraussichtlich am Montagmorgen nach Hause zurückkehren. Dies gab der Chef des Gemeindeführungssstabes bekannt.
Die befürchteten Erdrutsche und Steinschläge seien bisher zwar nicht niedergegangen, sagte Beat Diener, Stabsschef des Gemeindeführungsstabes von Arth, auf Anfrage der sda. Doch die Gefahr sei nicht vorbei. Es würden noch weitere Niederschläge erwartet.

Insgesamt zwölf Personen hatten nach Angaben der Kantonspolizei Schwyz am Samstagnachmittag ihre Häuser verlassen und die Nacht auswärts verbringen müssen. Die betroffenen Gebäude befinden sich im Gebiet Bräpfet und am Rufiberg. Noch bis Montagmorgen betreibt die Gemeinde Arth eine Hotline.

Nach Angaben von MeteoSchweiz regnete es vor allem in den Gebieten Chablais auf Walliser und Waadtländer Boden, im Kanton Freiburg, im Berner Seeland und bis in den Kanton Solothurn stark. Auf dem Moléson FR wurden 52 Millimeter, in der Stadt Bern 39 Millimeter Regen registriert.

bsk/sda