Als Beispiel nannten sie den neuen Klimafonds der Weltbank FCPF, der Massnahmen zur Erhaltung des Tropenwalds finanziert.Bei den FCPF-Projekten müsse sichergestellt werden, dass die Ureinwohner nicht umgesiedelt oder gar aus ihren Stammesgebieten verjagt würden, hiess es in der Erklärung weiter.
Die Vorsitzende des UNO-Forums, Victoria Tauli-Corpuz, erinnerte unter Berufung auf einen Weltbank-Bericht daran, dass die Ureinwohner den geringsten ökologischen Schaden anrichteten, häufig jedoch am härtesten vom Klimawandel betroffen seien.
