Schwyz verweist auch auf neue zu erwartende Niederschläge. Mehrere Kantone rufen indes dazu auf, weiterhin Vorsicht walten zu lassen, wenn im Freien ein Feuer entfacht werde.
In den Kantonen Luzern und Uri war das Verbot nur in wenigen Fällen nicht eingehalten worden. Die zuständigen Behörden teilten mit, insgesamt habe die Bevölkerung viel Verständnis für die Einschränkung gehabt.
Dies soll auch bei einem erneuten Feuerverbot der Fall sein. Peter Lienert, Kantonsoberförster von Obwalden, sagte auf Anfrage, bei der Aufhebung des Verbotes in der nun geänderten Lage gehe es auch um die Glaubwürdigkeit der Behörden.
Wegen der Trockenheit hatten insgesamt 22 Kantone ein Feuerverbot erlassen.
