Die Flammen beschädigten zwei Wohnmobile und drei Wohnwagen, verletzt wurde niemand. Feuerwehrleute kämpften die ganze Nacht über gegen den Grossbrand, der mindestens 600 Hektar Land vernichtete.
Auch in Montpezat nördlich von Montpellier kämpfte die Feuerwehr gegen einen Waldbrand. Rund 300 Löschkräfte kamen auch am Mittag nicht gegen die Flammen an.
In Portugal beruhigte sich die Lage nach den verheerenden Bränden der vergangenen Tage leicht. Im Norden und im Landesinneren waren immer noch rund 900 Feuerwehrleute mit 250 Löschfahrzeugen im Einsatz, aber zumindest in der Nähe der Stadt Seia bekamen sie die Flammen unter Kontrolle.
