Ohne eine «erhebliche Klima-Abkühlung» sei eine Erholung der Gletscher nicht mehr möglich, sagte der leitende NIWA-Wissenschaftler Jim Salinger der Zeitung «New Zealand Herald» am Montag.
Nach seinen Angaben gingen 90 Prozent des Eises an den zwölf grössten Gletschern verloren. Der längste, der Tasman-Gletscher, schrumpfte von 23 auf 18 Kilometer.
An mehreren Gletschern seien riesige Eisbrocken abgebrochen, geschmolzen und hätten Seen geformt.
«Es ist klar, dass sie ihre frühere Länge ohne erhebliche Klimaabkühlung nie wieder erreichen werden, weil die Seen das jetzt blockieren», sagte er.
