Der Ausstieg erfolgt allerdings nicht von heute auf morgen: Erst wenn das Kernkraftwerk Gösgen dereinst den Betrieb einstellt, läuft die letzte Zürcher Kernkraftwerk-Beteiligung aus.
Zudem schreibt die GO neu eine Reduktion des Energieverbrauchs auf einen Drittel des heutigen Wertes vor.
Drei Viertel des Energiebedarfs sollen dannzumal aus erneuerbaren Energiequellen stammen, der CO2-Ausstoss soll von heute sechs Tonnen pro Person und Jahr auf eine Tonne reduziert werden.
Die Stadt Zürich ist damit die erste Schweizer Gemeinde, welche die Reduktion des CO2-Ausstosses und den Verzicht auf die Atomenergie in ihrer Verfassung verankert.
