Regierungssprecher Edano rief die Konsumenten auf, den Kauf von abgefülltem Wasser auf das Notwendigste zu beschränken, da es für die Tsunami-Opfer benötigt werde. In den betroffenen Gebieten gebe es keinerlei Trinkwasser. In Tokio begannen Geschäfte, Waren wie Milch, Toilettenpapier, Reis und Wasser zu rationieren.
Die japanischen Behörden korrigierten die offizielle Zahl der Todesopfer von Erdbeben und Tsunami am 11. März weiter nach oben. Demnach ist die Zahl der Toten auf 9811 gestiegen, weitere 17'541 Menschen werden noch vermisst. Die endgültige Zahl der Todesopfer dürfte noch weit höher liegen.
