Starker Mistral-Wind trieb die Flammen voran, so dass verstreut in dem bewaldeten Umland liegende Häuser gefährdet waren. Die in Sicherheit gebrachten Camper sollen notdürftig in Fréjus beherbergt werden.
Strom abgestellt und Autobahn gesperrt
Da es auch unter einer Hochspannungsleitung brannte, musste für einen Teil von Fréjus der Strom abgestellt werden. Die Autobahn A8 von Aix-en-Provence nach Nizza wurde zeitweise gesperrt.
Etwa 400 Feuerwehrleute wurden von neun Löschflugzeugen und zwei Helikoptern in ihrem Kampf gegen das Feuer unterstützt. In der Region waren in der Vergangenheit in Perioden starker Trockenheit und grosser Hitze wiederholt Brände ausgebrochen.
