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Grosse Zerstörung

Überschwemmungen in China spülen 14 Menschen in den Tod

Gewaltige Wassermassen richteten in China Schäden an. (Symbolbild)
Dienstag, 7. Juni 2011
Peking - Bei Überschwemmungen sind im Südwesten China 14 Menschen ums Leben gekommen, 35 werden vermisst. Ausgelöst worden sei das Unwetter durch schwere Regenfälle, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag.
Die Wassermassen hätten Strassen und Brücken zerstört, Gebäude beschädigt und mehr als 500 Fahrzeuge fortgespült. Etwa 45'000 Menschen hätten evakuiert werden müssen, zitierte Xinhua die Behörden in der Provinz Guizhou.

In mehreren Städten seien Strom-, Wasser- und Telefonverbindungen unterbrochen. Insgesamt seien elf Städte und Bezirke in der Provinz - und damit 270'000 Menschen - betroffen, hiess es weiter.

bg/sda