Der Pegel des grössten Flusses in der Region, Paraiba do Sul, stieg nach Berichten der Website «G1» seit Beginn der kräftigen Niederschläge am Donnerstag um fünf Meter an und überschwemmte mehrere angrenzende Gemeinden.
Auch im Nachbarstaat So Paulo kämpften die Menschen mit den Folgen des Unwetters, das neben Überschwemmungen auch Erdrutsche und Schlammlawinen mit sich brachte.
In der Stadt Tamba drohte ein Dammbruch an einem Stausee, der die Stadt mit Trinkwasser versorgt. Die Fluten drückten wegen des hohen Pegelstands bereits über die Schleusen und rissen eine Brücke mit sich.
