Zurzeit regeln über 500 internationale Verträge Umweltfragen und 40 bis 50 UNO-Agenturen verfolgen Programme zum Umweltschutz.
Laut Maurer ist eine Verbesserung des Systems möglich. Die internationale Gemeinschaft müsse sich aber einig werden, wie dies geschehen soll.
Unterschiedliche Meinungen
Darüber, wie Umweltverträglichkeit und Schutz der Ressourcen erreicht werden können, gehen die Meinungen aber auseinander, sowohl in der Forschung wie in der Politik.
Manche Staaten fürchten laut Maurer, dass internationale Verträge den nationalen Interessen in die Quere kommen könnten.
Ziel der UNO ist ein Gipfeltreffen, an dem Staats- und Regierungschefs Entscheidungen zu Umweltfragen fällen.
Auf einen Zeitpunkt dafür wollte sich Maurer nicht festlegen. Es habe keinen Sinn, ein Gipfeltreffen abzuhalten, wenn noch keine Erfolgsaussichten bestünden, sagte der Botschafter.
