Mit dem Test sollte festgestellt werden, ob der Informationsfluss im Ernstfall einer tatsächlich drohenden Flutwelle schnell und sicher funktioniert, so dass Schutzmassnahmen wie Evakuierungen eingeleitet werden können. An dem System sind Anrainer des Mittelmeers sowie des Nordost-Atlantiks und angrenzender Meere beteiligt.
Die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Tests. «Der heutige Test ist ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Sicherheit dutzender Millionen Menschen im Nordost-Atlantik und dem Mittelmeer und zur Umsetzung des Ziels der UNESCO, weltweit Frühwarnsysteme zu installieren», erklärte Bokova.
Das System wurde 2005 von der Ozeanographischen Kommission der UNESCO initiiert.
