In den betroffenen und bedrohten Gebieten leben nach Behördenangaben 75 Millionen Menschen, in den besonders bedrohten Gegenden 1,4 Millionen. Seit dem Durchzug der Tornados sind nach Behördenangaben 15'000 Haushalte ohne Strom.
Am Sonntag hatte es bei Wirbelstürmen im Mittleren Westen und Süden der USA mindestens 17 Tote gegeben. Besonders betroffen war zuletzt der Bundesstaat Arkansas, wo 14 Menschen durch Tornados ums Leben gekommen waren.
Die Rettungsmannschaften verstärkten dort ihre Einsätze. Truppen der Nationalgarde unterstützen die örtlichen Behörden bei Evakuierungen, Such- und Rettungseinsätzen sowie bei der Trinkwasserversorgung. Die Stadt Vilonia wurde nach den Worten ihres Polizeichefs Brad McNew dem Erdboden gleichgemacht. Die 4000-Einwohner-Gemeinde sei nicht mehr wiederzuerkennen.
