In Zürich habe somit an den Wochenendtagen rund 50 Prozent mehr Sonne genossen werden können als an den Werktagen. Ganz ähnlich hätten sich die Verhältnisse in Basel und Genf mit je 36 Prozent mehr Sonne an den Wochenendtagen gezeigt.
Auf der Alpensüdseite dagegen war der Unterschied etwas weniger stark ausgeprägt, wie es heisst. So schien die Sonne in Lugano an den Wochenenden durchschnittlich 9,1 Stunden, während sie sich an Werktagen durchschnittlich 7,3 Stunden zeigte.
Höchst angenehme Zufälligkeit
Selbstverständlich hätten sich einzelne Wochenenden im vergangenen Sommer auch deutlich trüber als die dazu gehörenden Wochen gezeigt. Dies sei insbesondere in der Nordschweiz während der zweiten Julihälfte der Fall gewesen.
Die für die meisten Leute höchst angenehme Zufälligkeit der häufig schönen Wochenenden in den vergangenen Monaten dürfe nicht als beständiges Wettermerkmal für die nun folgenden Wochen aufgefasst werden, schreibt MeteoSchweiz. Grundsätzlich halte sich das Wetter in der Schweiz nicht an den Wochenkalender.
