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Schlimmste Hitzewelle seit einem Jahrhundert

Die hohen Temperaturen begünstigten die Gefahr von Bränden.
Samstag, 31. Januar 2009
Sydney - Die schlimmste Hitzewelle seit einem Jahrhundert hat im Süden Australiens fast 30 Menschen das Leben gekostet. Allein in Adelaide, der Hauptstadt des Bundesstaates South Australia, starben am Freitag 22 Menschen.
Die Mehrzahl von ihnen war über 70 Jahre alt, teilte das Gesundheitsministerium des Bundesstaates mit. Weitere sechs Menschen kamen nach Angaben von Rettungskräften ums Leben.

Den dritten Tag in Folge stieg das Thermometer im Süden Australiens nach Angaben der Behörden über 43 Grad Celsius.

Waldbrände zerstörten in der Region bereits 6500 Hektar Land und einige Häuser. Nach Angaben der Feuerwehr näherte sich ein Feuer einem wichtigen Transformator zur Stromversorgung der zweitgrössten Stadt Australiens, Melbourne.

ht/sda