Mehr als 26'000 Menschen wurden verletzt, vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mehr als 1,2 Millionen Häuser wurden zerstört oder beschädigt. Nach Schätzung der philippinischen Regierung kostet «Haiyan» das südasiatische Land bis zu 0,8 Prozentpunkte des Wirtschaftswachstums.
Über 26'000 Verletzte
Philippinen: Zahl der Toten steigt auf mehr als 6000
Freitag, 13. Dezember 2013
Die Zahl der Todesopfer infolge des verheerenden Taifuns «Haiyan» auf den Philippinen steigt weiter. Wie die Regierung in Manila am Freitag mitteilte, wurden inzwischen 6009 Tote gezählt. 1779 Menschen würden noch vermisst.
Mehr als 5100 Menschen kamen nach Behördenangaben allein in der am schlimmsten betroffenen Provinz Leyte ums Leben. «Haiyan» war am 8. November quer über die Philippinen gezogen und hatte vor allem durch eine gewaltige Sturmflut schwere Schäden verursacht.
ig/sda
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