Für Büro- und Haushaltgeräte, für Leuchtmittel auch bei öffentlichen Strassen und Gebäuden, für Elektromotoren und für haustechnische Anlagen soll der Bundesrat mit Übergangsfristen Verbrauchsnormen erlassen.
Mit einer zweiten Motion verlangt die UREK eine periodisch aufdatierte Energieetikette für serienmässig hergestellte Elektroanlagen, Fahrzeuge und Geräte.
Für Personenwagen etwa gibt es diese Deklaration bereits. Sie soll nun auch dort eingeführt werden, wo kein mit der EU harmonisiertes Vorgehen besteht.
Klare Angaben zum Energieverbrauch seien für Konsumentinnen und Konsumenten ein wichtiges Kriterium beim Kaufentscheid, heisst es in einer Mitteilung der Ständeratskommission. Prüfverfahren und Standards seien in Zusammenarbeit mit den Herstellern festzulegen.
