Der Studie zugrunde liegen 17'000 Wasser- und Gesteinsproben. Untersucht wurden die Proben von Wissenschaftlern, die für die Regierung arbeiten. In einem anderen Bericht unabhängiger Wissenschaftler hiess es dagegen kürzlich, dass das Öl Flora und Fauna am Meeresboden wie beispielsweise Korallen, Gorgonien und Posthörnchenwürmer getötet habe.
Bei der Explosion waren elf Arbeiter ums Leben gekommen. Aus dem Bohrloch flossen anschliessend über Wochen mehr als 780 Mio. Liter Öl ins Meer. Erst Mitte Juli konnte die Quelle provisorisch verschlossen werden. Bis zur endgültigen Versiegelung vergingen nochmals mehrere Wochen.
