Der vermehrte Verbrauch fossiler Brennstoffe in den Schwellenländern sowie die Abholzung in den Entwicklungsländern könne bereits «zur Katastrophe führen, bevor diese Länder das Einkommensniveau der reichen Länder erreichen».
Gestützt auf UNO-Bericht
Mit ihrem auf Daten des UNO-Klimarats IPCC gestützten Bericht widersprach die Umweltorganisation der weit verbreiteten Auffassung, dass zunächst die reichen Industrieländer etwas gegen den Klimawandel unternehmen müssten, der sich insbesondere auf die Schwellen- und Entwicklungsländer auswirken werde.
Zugleich warnte CGD-Chefin Nancy Birdsall, dies berechtige die Industrienationen nicht, «mit gutem Gewissen nichts zu unternehmen».
