In der Region Emmental/Eritz, wo sich ebenfalls ein starkes Gewitter entwickelte, betrug die Regenmenge sogar 50 Liter pro Quadratmeter.
Weniger intensiv waren die Regenfälle in einer Gewitterzone, die sich von Basel über den Aargau bis in den Kanton Luzern erstreckte. In Moutier im Berner Jura musste die Feuerwehr mehrere Keller auspumpen.
Tiefere Temperaturen erwartet
Grössere Schäden hinterliessen die Gewitter vor allem in der Waadtländer Gemeinde Les Diablerets, wo Strassen unter Wasser standen. Der Col du Pillon und der Col de la Croix mussten geschlossen werden.
Für die Zeit zwischen heute Nachmittag und Montagmorgen erwarten die Meteorologen Gewitter, die ähnlich stark oder noch eine Stufe heftiger ausfallen, als jene am Samstagabend. Die im Anmarsch befindliche Kaltfront verstärkt nicht nur die Gewitterintensität, sondern bringt zum Wochenbeginn dann auch eine deutliche Abkühlung, wie es bei MeteoSchweiz auf Anfrage hiess.
