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Millionen flüchten vor Matsa

Behörden rechnen mit Schäden in Milliardenhöhe.
Samstag, 6. August 2005
Peking - An der Ostküste Chinas haben die Behörden 1,2 Millionen Menschen vor dem Taifun "Matsa" evakuiert. Der Sturm traf in der Provinz Zhejiang auf das Festland und steuert nun auf die Provinzhauptstadt Hangzhou zu.
Der Inlandsflughafen der Finanzmetropole Schanghai wurde geschlossen; die meisten internationalen Flüge abgesagt, berichteten staatliche chinesische Medien.

Behördenvertretern zufolge könnte der Taifun schlimmere Auswirkungen haben als "Rananim" im vergangenen Jahr, wie die Zeitung "China Daily" berichtete. Damals kamen 164 Menschen ums Leben, und es entstanden Sachschäden in Höhe von 2,2 Mrd. Dollar.

bsk/sda