Auf die Versicherungen käme nicht nur die Entschädigung heimischer Hausbesitzer zu, sondern auch die ausländischer Unternehmen aus der ganzen Welt für deren Verluste durch Lieferengpässe nach flutbedingten Produktionsausfällen in Thailand.
Die Berechnung der genauen Schadenshöhe könnte sich noch über Jahre hinziehen, sagte Fullgraf. Er verwies aber auf Schätzungen der thailändischen Versicherungsbranche von mehr als 30 Milliarden Dollar. Selbst wenn es letztlich 20 Milliarden Dollar würden, dürfte es sich um einen der höchsten Hochwasser-Versicherungsschäden der vergangenen zehn Jahre handeln.
