Die Ziele der Schweizer Energiestrategie, die noch dieses Jahr dem Gesamtbundesrat unterbreitet werden sollen, gingen weiter als jene der EU.
Allerdings orientiere sich die Schweiz am Jahr 2030, habe also mehr Zeit zur Umsetzung zur Verfügung. Entscheidend für die Erreichung der Ziele seien aber die konkreten Programme. Dazu gehören die Förderung der erneuerbaren Energien oder die effizientere Nutzung von Energie.
Für die Klimapolitik seien die bevorstehenden Wahlen ein Segen, sagte Leuenberger. Er hoffe, dass die jetzigen Bekenntnisse der Parteien in Programme oder Manifeste gemeisselt würden - so dass man diese später auf ihre Versprechen behaften könne.
