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Lawinenunglück kostet weiteres Menschenleben

Lawine im Wallis fordert viertes Todesopfer

Das Lawinenunglück im Wallis kostete insgesamt vier Menschen das Leben. (Symbolbild)
Sonntag, 22. Februar 2015
Sitten - Der schwer verletzte italienische Skitourenfahrer, der am Samstag im Gebiet des Grossen Sankt Bernhard mit seiner Gruppe von einer Lawine verschüttet worden war, ist in der Nacht auf heute seinen Verletzungen erlegen.
Dies teilte die Kantonspolizei Wallis mit. Damit forderte das Unglück insgesamt vier Todesopfer.

Bei den Opfern handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 51 und 52 Jahren sowie um zwei Männer im gleichen Alter. Das fünfte Opfer - ein 52-jähriger Mann - wurde leicht verletzt. Ein sechster Tourenfahrer wurde nicht mitgerissen und blieb unverletzt. Er ist 51-jährig. Alle Personen sind italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Region Mailand.

asu/sda