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Klimawandel bedroht Eisbären in der Arktis

Nur rund 13'400-17'000 Eisbären, so die Wissenschaftler, würden 2050 noch leben.
Samstag, 8. September 2007
Washington - Die Eisbären in der Arktis bekommen einer US-Studie zufolge den Klimawandel besonders drastisch zu spüren: Das Abschmelzen des arktischen Eises als Folge der Erderwärmung führe zu einem dramatischen Rückgang ihrer Population.
Mitte des Jahrhunderts werde ihr Bestand um zwei Drittel kleiner sein als heute, heisst es in einer am Freitag veröffentlichten Untersuchung des US Geological Survey. Derzeit gebe es zwischen 20'000 und 25'000 Eisbären, schätzten die Wissenschaftler.

Für die Bären ist das Packeis lebenswichtig, weil sie dort auf Robbenjagd gehen, an Land oder im Wasser machen sie dagegen nur selten Beute.

tri/sda