Die mit elf Personen angerückte Stützpunktfeuerwehr Muttenz hatte den Waldbrand dann rasch im Griff. Laut ihrem Kommandanten musste sie Wasser herankarren und Baumstämme per Seilwinde wegziehen, um auch die Glutnester zu löschen - aus dem feurigen Spielchen wurde ein fünfstündiger Ernsteinsatz mit Kosten von rund 1500 Franken.
Die beiden Zwölfjährigen und der Zehnjährige müssen sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten, wie die Polizei weiter schrieb. Der Sachschaden sei noch nicht beziffert worden. Angesichts der noch trockenen Wälder und steigender Temperaturen mahnte sie nicht zuletzt Eltern zu erhöhter Vorsicht.
