Bereits in den vergangenen Tagen hatten schwere Unwetter, heftige Regenfälle und steigende Pegelstände der Flüsse mehrere Regionen Grossbritanniens in Überflutungsgebiete verwandelt. Im Süden des Landes waren drei Menschen gestorben. Knapp 1200 Häuser wurden nach Berichten britischer Medien überflutet, Bahnlinien mussten gesperrt, Autofahrer aus ihren Wagen gerettet werden.
Die Behörden in Grossbritannien gingen am Dienstag davon aus, dass sich die Situation nicht schnell entspannen wird. Premierminister David Cameron machte sich in Südwestengland ein Bild von der Lage.
"Wir müssen sichergehen, dass die Versicherung für die Betroffenen zahlt, dass der Staat gute Schutzzonen baut und die Warnsysteme verbessert werden", betonte er. Seine Regierung hatte Kürzungen bei der Flutprävention durchgesetzt.
