«Das derzeitige Tief über dem Nordatlantik führt nun aber in Europa zu Störungen mit vielen Fronten», sagte Voisard. Und Besserung ist nicht in Sicht. «Die Grosswetterlage hat sich auf die jetzige Situation eingestellt.» Mindestens in den kommenden 10 Tagen sei mit Frontdurchgängen verbunden mit Zwischenhochs zu rechnen.
Eine Erklärung für diese Wetterlage gebe es keine, die Ursachen seien nicht nachvollziehbar. Es gebe aber die Möglichkeit, das Phänomen in einen grösseren Zusammenhang einzuordnen: Der Fachausdruck heisst «Nordatlantische Oszillation» und bezeichnet den Druckunterschied zwischen dem Islandtief und Azorenhoch.
