Auch was die Regenmenge angeht, fällt der November aus der Reihe: September und Oktober waren niederschlagsarm, im November regnete es überdurchschnittlich viel. Gemäss den vorläufigen Werten von MeteoSchweiz verblieb unter dem Strich dennoch ein Regendefizit. Im Zentralwallis, im Nordtessin und im Misox wurden nur etwa zwei Drittel der Normalsummen registriert.
Der Jura sowie die höheren Lagen des Alpennordhangs und Graubündens mussten sich im Herbst 2009 insgesamt mit etwas weniger Sonnenstunden zufrieden geben als üblich. Umgekehrt gab es wegen der unbeständigen Witterung in tiefen Lagen weniger Herbstnebel.
