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Gravierende Schäden

«Haiyan» forderte mehr als 5700 Tote

«Haiyan» war am 8. November quer über die Philippinen gezogen.
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Der verheerende Taifun «Haiyan» hat im November auf den Philippinen mindestens 5719 Menschenleben gefordert. Das geht aus den neuesten Opfer- und Schadensinformationen hervor, die die Behörde für Katastrophenschutz am Mittwoch veröffentlichte. 1779 Menschen werden demnach noch vermisst.
«Haiyan» war am 8. November quer über die Philippinen gezogen und hatte vor allem durch eine gewaltige Sturmflut schwere Schäden verursacht. Mehr als 26'000 Menschen wurden verletzt, vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mehr als 1,2 Millionen Häuser wurden zerstört oder beschädigt.

Nach Schätzung der philippinischen Regierung kostet «Haiyan» das südasiatische Land bis zu 0,8 Prozentpunkte des Wirtschaftswachstums. Für die Opfer des Taifuns gingen bei der Schweizer Glückskette bislang Spenden in der Höhe von über 30 Millionen Franken ein.

fajd/sda