Spitzenwerte erreichten in Bern sogar fast das Vierfache des Schwellenwerts. Auch die Messstationen in Basel, Lausanne, Zürich oder Härkingen SO verzeichneten eine übermässige Luftverschmutzung.
Der Hauptgrund für diesen Anstieg ist das momentane Wetter. Wie BAFU-Sprecherin Rebekka Reichlin am Donnerstag erklärte, ist die erhöhte Belastung auf fehlende Winde und den Hochnebel zurückzuführen.
«Der Nebel wirkt wie eine Glocke, unter der die Feinstaubkonzentration steigt», sagte sie auf Anfrage. Neben den meteorologischen Verhältnissen spielen aber auch die Heizungen eine Rolle. Diese führen im Winter zu mehr Feinstaub.
