Mehrere tausend Helfer, darunter 1000 Soldaten des österreichischen Bundesheers, setzten die Aufräumarbeiten im Katastrophengebiet fort.
Im seit Dienstag isolierten Paznauntal sollen noch heute mehrere provisorische Verbindungen fertig gestellt werden, um den etwa 6000 eingeschlossenen Touristen in dem Gebiet die Ausreise zu ermöglichen.
Bei der Fluttragödie starben in den vergangenen Tagen in Österreich vier Menschen, in Bayern kam ein Mann bei einer leichtsinnigen Schlauchbootfahrt ums Leben.
Am schlimmsten hat es Rumänien getroffen. Bei den seit fast zwei Wochen andauernden Überschwemmungen stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens 32. Auch im Süden Polens verursachte das Hochwasser Schäden in Millionenhöhe.
