Fast könnte man meinen, es handle sich um eine Photomanipulation. Aber bereits vor vier Jahren hatte sich in Guatemala der Boden geöffnet. Damals waren mehrere Doline mit bis zu 100 Metern Tiefe entstanden.
Ein Tor zum Mittelpunkt der Erde?
Donnerstag, 3. Juni 2010
Guatemala-Stadt - Nach dem schweren Tropensturm «Agatha» ist in Guatemala am Wochenende eine Strassenkreuzung wortwörtlich vom Erdboden verschluckt worden
Das Erdloch, bei dem es sich um ein natürliches Phänomen handelt, hat etwa einen Durchmesser von 20 Metern und ist ungefähr 30 Meter tief. Wie lokale Medien berichtet haben, kam bei dem Vorfall eine Person ums Leben.
bert/news.ch mit Agenturen


