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Die Schweiz schwitzt

Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte man unbedingt viel trinken.
Donnerstag, 28. Juli 2005
Dank subtropischer Luft aus Nordafrika und Südspanien und viel Sonnenschein ist heute der heisseste Tag des diesjährigen Sommers registriert worden.
Am wärmsten war es in Genf mit 36,2 C, aber auch in anderen Städten und Regionen stieg das Quecksilber deutlich über die 30 Grad - Marke. Zum Vergleich: Der Genfer Höchstwert im Hitzesommer 2003 lag bei 36,5 Grad.

Folgende Werte wurden bis um 17 Uhr gemessen:

Chur35,4 C
Sitten35,2
Basel Binningen34,6
Payern34,4
Wynau 34,2
Buchs - Aarau33,9
Neuchtel33,8
Bern33,5
Zürich Affoltern33,4
Schaffhausen33,2
Luzern32,5
Scuol32,2
Zermatt29,2
St. Gallen28,8
Engelberg28,6
Davos 27,5
Napf25,4
Samedan25,1
Pilatus20,7
Säntis18,6

Ozon-Grenzwert überschritten

Praktisch überall wurde auch der Ozon-Grenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter g/m überschritten. Um 16 Uhr wurde der höchste Wert mit 195 g/m wiederum in Lugano gemessen, wie das Nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe NABEL auf seiner Website festhielt.

Nur in Davos Land 116 g/m und auf dem Jungfraujoch 98 g/m wurde der Grenzwert nicht überschritten.

Auch am Freitag warm

Am Freitag wird es vor allem in der Ostschweiz und im Rheintal noch einmal sehr heiss mit Werten über 30 Grad. Am Nachmittag erwarten die Meteorolgen von MeteoNews von Westen her zunehmende Gewitteraktivität. Die Gewitter können örtlich mit schweren Sturmböen, Hagelschlag und Starkniederschlag unwetterartig ausfallen.

Peter Wick, MeteoNews/news.ch mit Agenturen