Ermöglicht worden sei diese Erhöhung dank der optimierten Zusammenarbeit der beiden Organisationen, dem Anstieg der Schrottpreise und schliesslich dem reibungslos funktionierenden Sammelsystem.
9 von 10 Aludosen
Beinahe alle 3000 Gemeinden und Städte nehmen an ihren diversen Sammelstellen leere Aluminium- und Stahlblechverpackungen entgegen, teils getrennt und teils im gleichen Container. Neun von zehn Aludosen wandern so ins Recycling, bei den Tierfutterschalen aus Alu sind es 80 Prozent, bei den Tuben die Hälfte. Bei 79 Prozent liegt die Rücklaufquote der Konservendosen.
Die gesammelten Verpackungen gehen in eine der rund 17 Schweizer Sortierzentralen, wo sie für das Recycling aufbereitet werden. Auf dem daraus entstehenden Material werden neue Produkte aus Stahl oder Aluminium fabriziert.
Bezahlt wird das System mit von den Mitgliedern von der Organisationen Ferro und IGORA, darunter Coca-Cola, Nestlé, Migros oder Feldschlösschen.
