Die Regenmengen blieben grösstenteils unterdurchschnittlich. In der Nordschweiz, im östlichen Jura, im westlichen und zentralen Mittelland, am westlichen Alpennordhang und im Unterwallis sowie im Sottoceneri wurden nur 45 bis 70 Prozent der normalen Regensummen gemessen.
Bei der Station Stabio TI im Mendrisiotto fielen sogar nur 19 Prozent der normalen Augustregen. Extremer war dort die Trockenheit nur im August 1991 gewesen. In den anderen Gebieten waren die Regendefizite geringer. Punktuell gab es wegen gewittriger Starkregen aber auch Regenüberschüsse.
