Die Gelder flossen vorab in Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle sowie in die Förderung von automatischen Holzfeuerungen und Sonnenkollektoren.
Erreicht wurde eine Reduktion des Energiebedarfs um 268 Gigawattstunden GWh im Jahr 2006 6600 GWh bezogen auf die ganze Lebensdauer der Massnahmen.
Die Beiträge lösten energetische Investitionen von 237 Millionen Franken aus und erzielten eine Beschäftigungswirkung von 1390 Personenjahren.
Gesamtwirkung gestiegen
Den CO2-Ausstoss reduzierten die Programme im Jahr 2006 um 77'000 Tonnen 1,9 Millionen Tonnen bezogen auf die Lebensdauer der Massnahmen.
Insgesamt errechnet das BFE einen Wirkungsfaktor von 1,77 kWh/Rappen. Das heisst, pro eingesparte Kilowattstunde wurden 0,56 Rappen an Fördergeldern eingesetzt.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Gesamtwirkung um 35 Prozent, der Wirkungsfaktor im Durchschnitt aller Kantone um rund 8 Prozent.
Gegenüber 2005 wurden knapp 20 Prozent mehr Fördermittel ausbezahlt. Mit 11,6 Millionen inklusive Bundesbeitrag weist der Kanton Basel-Stadt das am höchsten dotierte Förderprogramm auf.
