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Britischer Tourenfahrer im Wallis von Lawine getötet

Obwohl der Bergführer unverzüglich Hilfe anforderte, konnte der Brite nicht mehr gerettet werden. (Archivbild)
Montag, 19. April 2010
Zermatt - Ein 34-jähriger Brite ist am Sonntag beim Skifahren oberhalb von Zermatt VS in eine Lawine geraten und getötet worden. Er befand sich mit drei weiteren Briten und einem französischen Bergführer auf der Schwarztorabfahrt.
Zwei Männer wurden von der Lawine mitgerissen, schreibt die Walliser Kantonspolizei in ihren Communiqué. Während der eine verletzt auf der Oberfläche der Lawine liegen blieb, war der andere von den Schneemassen begraben worden. Die beiden anderen Tourenskifahrer und der Bergführer blieben unverletzt.

Obwohl der Bergführer unverzüglich Hilfe anforderte und der Verschüttete rasch aus der Lawine befreit werden konnte, kam alle Hilfe zu spät. Das Opfer hatte seinen Wohnsitz in Frankreich.

 

fkl/sda