Das Gelände sei nach dem Felssturz vom März am selben Ort elektronisch überwacht worden. Da sich jedoch die neue Abbruchstelle 60 Meter vom alten Abbruch befinde und die Felsen in eine andere Richtung gestürzt seien, habe diese Sicherheitsmassnahme nichts genützt.
Die Geologen zeigten sich überrascht vom Ort und der Grösse, aber auch von der Geschwindigkeit des Abbruchs. Der Felssturz vom März sei im Vergleich zum Unglück vom Dienstag «eine kleine Sache gewesen». Sie bezeichnen daher den Felssturz als ein mächtiges, grosses Ereignis - gar als kleinen Bergsturz.
