Das Feuer griff auf auch neun Öltanks über, die noch in der Nacht zum Montag in Flammen standen. Am Sonntag wies Präsident Hugo Chávez bei einem Besuch der Raffinerie Vermutungen zurück, die Katastrophe sei durch mangelhafte Wartung der Anlage verursacht worden.
Chávez, der im Oktober erneut zum Präsidenten gewählt werden will, bezichtigte die Opposition, mit derartigen «Lügen» die staatliche Ölindustrie und damit seine Regierung in Diskredit bringen zu wollen.
