Viele Menschen wurden in ihren Häusern getötet, als Dächer oder Wände über ihnen zusammenbrachen. Die Wasser- und Stromversorgung sowie Telefonverbindungen wurden unterbrochen.
Der Taifun schwächte sich auf seinem Weg landeinwärts in die chinesische Region Guangxi zu einem tropischen Sturm ab, brachte aber ungewöhnlich heftige Regenfälle. Es drohten weitere Überschwemmungen und Erdrutsche.
Auch Flugverkehr betroffen
Nachdem Hunderte Flüge in Hongkong und anderen Städten in Südchina gestrichen werden mussten, erholte sich der Flugverkehr erst langsam wieder. Auch Zug- und Fährverbindungen wurden wieder aufgenommen.
In Südchina wurden nach ersten Angaben mindestens 25 Tote gezählt. Rund 8500 Häuser stürzten ein. Auf der philippinischen Insel Luzon waren zuvor 27 Menschen ums Leben gekommen. In Vietnam gab es drei Tote.
