Es brauche Gerechtigkeit. Deshalb müssten die Verursacher der Umweltverschmutzung zahlen, betonte Annan, der das Forum präsidiert.
Er zeigte sich besorgt darüber, dass der Klimawandel die Realisierung der Entwicklungsziele der UNO bis 2015 infrage stelle.
Dürren und Überschwemmungen verschlimmerten die Ernährungsunsicherheit, warnte er. Bereits sähen wir den Beginn von grösseren Lebensmittelkatastrophen.
Den Ärmsten vorher helfen
«Wir können nicht die Reduktion der Treibhausgase abwarten. Wir müssen den Ärmsten vorher helfen, sich anzupassen», sagte Walter Fust, der ab 1. Mai Direktor des Forums sein wird und bisher der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA vorstand.
An der Konferenz, die am 24. und 25. Juni in Genf stattfinden wird, werden Vertreter des privaten Sektors, der Regierungen und der Zivilgesellschaft teilnehmen.
