So blende die Untersuchung aus, was der Wirtschaft durch Auflagen verhindert werde. Politisch strittige Fragen wie jene zum Verbandsbeschwerderecht oder zur Umweltsverträglichkeitsprüfung kämen nicht zur Sprache. Die Studien würden zudem methodisch eine Polarität Wirtschaft - Umwelt schaffen, die es so nicht gebe.
Umweltstandard sowieso hoch
Mitte Juli habe das Bundesamt für Statistik veröffentlicht, dass die Umweltausgaben der Unternehmen zurückgegangen seien. Das liege daran, dass viele Massnahmen bereits in neuen Produkten - etwa umweltfreundlicheren Maschinen - oder Produktionsverfahren integriert seien, sagte Näf.
Insofern sei die Fragestellung, wie viel ein Unternehmen für Umweltschutz ausgebe, gar nicht so relevant, hielt Näf fest.
