Die Katastrophenschutzbehörde sprach zuvor von 45 Vermissten, nach denen mehr als 500 Soldaten und Polizisten suchten. Mehr als 40 Menschen seien verletzt worden
Der 3067 Meter hohe Vulkan etwa 200 Kilometer westlich von Tokio war am Samstagmittag ausgebrochen und hatte dabei eine dichte Aschewolke ausgestossen, die sich über mehr als drei Kilometer erstreckte.
Hunderte Wanderer und Bergsteiger wurden davon überrascht, unter ihnen waren auch Kinder. Sie versuchten bei schlechter Sicht abzusteigen oder suchten Zuflucht in einer Schutzhütte.
Der Ausbruch dauerte auch am Sonntag noch an. Der Vulkan stiess Hunderte Meter hoch Rauch und Asche in den Himmel. Den Behörden zufolge hatten die Experten keine Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch.
