Zu Beginn der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert hatte die Konzentration von Treibhausgasen bei 270 ppm gelegen. «Am meisten nimmt der Schadstoffausstoss in den asiatischen Volkswirtschaften zu und dort vor allem in China», sagte Holmen.
Die Volksrepublik eröffnet im Durchschnitt jede Woche ein neues Kohlekraftwerk, das im Gegensatz zu Atomkraftwerken oder regenerativen Energiequellen viel Kohlendioxid freisetzt.
Die aktuellen Daten der norwegischen Forscher zeigen, dass die Luftverschmutzung durch Kohlendioxid derzeit so hoch ist wie seit mindestens 650 000 Jahren nicht mehr. Hauptursache des Schadstoffausstosses ist die Verbrennung fossiler Stoffe durch die Menschen in Fabriken, Autos und Heizungen.
Die UNO und andere Institutionen warnen, die dadurch verursachte Erderwärmung bewirke einen globalen Klimawandel und führe dadurch zu Sturmfluten und Dürreperioden.
