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Ostschweiz verschont

Sommergewitter bringt viel Regen und starken Wind

Gestern Abend zogen plötzlich dunkle Wolken über den blauen Himmel. (Symbolbild)
Montag, 7. Juli 2014
Bern - Eine Gewitterfront ist am Sonntagabend über die Schweiz gezogen und hat teils kräftigen Regen und starken Wind mit sich gebracht. An einigen Orten hagelte es auch. Weitgehend verschont blieb einzig die Ostschweiz.
Besonders viel Regen wurde in La Chaux-de-Fonds NE verzeichnet: Innert nur einer halben Stunde fielen dort fast 40 Millimeter oder 40 Liter pro Quadratmeter, wie Heinz Maurer von MeteoSchweiz auf Anfrage sagte.

Viel Niederschlag gab es auch in Langnau BE, in der Region Freiburg/Greyerzerland sowie im Mitteltessin.

Spitzenwert verzeichnet

Wie bei einem Sommergewitter üblich gab es lokal starken Wind. In Schaffhausen wurde ein Spitzenwert von 96,5 Kilometern pro Stunde km/h verzeichnet, in Basel 90 km/h. Auch im Raum Zürich und in der Ostschweiz wurden lokal Spitzenwerte von 70 bis 80 km/h verzeichnet.

Ostschweiz verschont

Die Region östlich von Zürich sei aber weitgehend von Gewittern verschont geblieben, sagte Maurer. Es habe nur lokal einzelne Schauer gegeben sowie zum Teil noch starken Wind.

Am stärksten vom Gewitter betroffen war der Jura und das angrenzende Mittelland, aber auch das zentrale Mittelland, die Regionen Basel und Schaffhausen. Auch im Tessin gewitterte es am Sonntagabend.

awe/sda