Die Mehrheit der in den Fluten ums Leben gekommenen Menschen entfällt auf die nördlich von Luanda gelegene Region Cacuaco, wo insgesamt 81 Tote gezählt wurden.
Sintflutartige Regenfälle in Afrika
Sonntag, 28. Januar 2007
Johannesburg - Bei sintflutartigen Regenfällen sind im Süden Afrikas mindestens 86 Menschen gestorben. Mehrere tausend Menschen wurden obdachlos. Betroffen sind vor allem Teile der Staaten Angola, Mosambik, Sambia und Malawi.
In Malawi stehen 20 Dörfer unter Wasser, in Angola war die Hauptstadt Luanda durch beschädigte Brücken mehrere Tage vom Umland abgeschnitten, berichtete die südafrikanische Zeitung «Sunday Independent».
rr/sda
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